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1984
Jedes dieser drei scheint ein Oxymoron zu sein, doch je weiter man in der Geschichte vorankommt, desto ergeben alle drei Sinn. So z.B. das erste Motto:
Die Gesellschaft in 1984 dreht sich um 3 Superstaaten welche Eurasien, Estasien und Ozianien sind. All diese drei Staaten stehen im ständigen Krieg miteinander obwohl sie so selbstständig sind, dass keiner von ihnen auf einen anderen angewiesen wäre. Doch die Idee hinter dem Krieg ist, dass so lange die Leute mit dem Krieg vollends beschäftig sind, haben sie keine Zeit über Sinn und Unsinn des aktuellen politischen Systems nachzudenken. So erinnert die Regierung die Leute auch immer wieder daran, dass sie den Krieg gewinnen werden, und so herrscht so lange der Krieg andauert Frieden in den Städten.
Der große Bruder wird jedoch Winston gegenüber irgendwann misstrauisch und so setzt er O’ Brien auf ihn an, ein Mitglied der Inneren Partei (der höheren Klasse). Nachdem sich die beiden mit etwas Konversation kennen gelernt haben lädt O’ Brian Winston zu sich nach Hause ein. Dort erzählt Winston im natürlich gleich von seinen Gedanken über den großen Bruder und die Partei und O’ Brian berichtet von einem Mann namens Emanuel Goldstein. Dieser soll, nach O’ Brians Aussage, der Anführer einer Untergrundorganisation sein, welche für Winston wohl interessant sein könnte. O’ Brian verspricht Winston ihm zu helfen und sagt ihm eine Kopie von Goldsteins Buch zu.
Der dritte, wichtige Charakter im Buch trägt den Namen Julia. Sie ist eine attraktive junge Frau, die mit Winston zusammen mit Ministerium für Wahrheit arbeitet. Sie ist, genau wie Winston, ein Mitglied der Äußeren Partei. Die beiden verlieben sich doch können aufgrund der Gesetzeslage nicht heiraten. Winston erzählt natürlich auch Julia von seinen Plänen und im Gegenteil zu O’ Brian will sie ihm wirklich helfen.
Letztendlich wird Winston geschnappt und an einen Ort gebracht an dem es keine Dunkelheit gibt. Gemeint sind damit unterirdische Räume die durchgehend beleuchtet sind. Sie werden zum Verhör von Verbrechern genutzt. Winston wird dort gefoltert und einer schweren Gedankenwäsche unterzogen, so dass er am Ende des Buches den Großen Bruder liebt und ohne Erlaubnis der Partei nicht einen einzigen Gedanken fassen kann. Winston wird zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten gefoltert und das von seinem Lehrer: O’ Brian. Am Ende des Buches ist Winston geistig total am Ende und völlig unbrauchbar. Er ist nicht mehr in der Lage ein richtiges Leben zu führen und damit eigentlich auch für den Großen Bruder unnütz. Doch vermutlich wird er als Trophäe am Leben gehalten.
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